Geschichte

Lünebach, oder “Loynbach” wie es im Jahr 1198 erstmals erwähnt wurde, hat eine lange Geschichte. Wir versuchen hier die einzelnen Epochen ein wenig zu beleuchten.

1940

Georg Siegel war 1940 als 21 jähriger Obergefreiter in Lünebach stationiert. Sein Sohn Bernhard Siegel hat uns eine Reihe von Fotos aus dieser Zeit zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

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Alte Karten

David Rumsey Map Collection Die David Rumsey Map Collection wurde in mehr als 25 Jahren Arbeit zusammen gestellt und enthält aktuell mehr als 150000 historische Karten. Lünebach ist in einigen dieser Karten zu finden. Bitte folgen Sie den “Go to Source” Links oben rechts innerhalb der Kartenanzeige für eine größere Ansicht. 1846: Carl Christian Franz

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Freiwillige Feuerwehr

Wehrführer: Andreas Kaufmann 0160/96628834 Zur Zeit zählt die Freiwillige Feuerwehr Lünebach 31 aktive Kameraden mit einem Altersdurchschnitt von ca. 30 Jahren, 6 Alterskameraden und 151 inaktive Mitglieder. Dabei hat sie eine lange Tradition, denn im Jahr 1858 wurde die Feuerwehr erstmals im Protokoll einer Gemeinderatssitzung erwähnt. Im Jahr 1922/23 wurde sie durch Wehrführer Michael Becker

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Lünebacher Geschichte

Lünebach, oder “Loynbach” wie es im Jahr 1198 erstmals erwähnt wurde, hat eine lange Geschichte. Wir versuchen hier die einzelnen Epochen ein wenig zu beleuchten. Eingangs einige Worte zum Lünebacher Wappen, das das Kurfürstentum Trier und das Herzogtum Luxemburg in sich vereint und von der Pfarrpatronen St. Gertrud krönen lässt. Die Geschichte Lünebachs beginnt allerdings

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Luenebach

Wappen

Das Wappen der Gemeinde Lünebach ist ein neunmal von Silber und Blau geteiltes Schild mit rotem Balkenkreuz, belegt mit silberner Krone mit goldenen Steinen. Lünebach gehörte ehemals zur Landesherrschaft des Hofes Pronsfeld, welcher je zur Hälfte dem Herzogtum Luxemburg und dem Kurfüstentum Trier gehörte. Daher sind im Wappen die luxemburgischen Farben (Silber und Blau) und

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Pfarreigeschichte

Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier Begründet von Dr. Jakob Marx d.J, Professor der Kirchengeschichte am Priesterseminar in Trier, fortgesetzt und herausgegeben von Dr. Matthias Schuler, Professor der Kirchengeschichte am Priesterseminar in Trier. III. Band: Die Dekanate Prüm-Waxweiler Bearbeitet von Peter Oster, Studienrat in Saarburg (Trier) Trier 1927, Druck und Verlag der Paulinus-Druckerei GmbH. 20.

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Von der Frühzeit bis…

Erstmals ist eine Anwesenheit von Menschen in der jüngeren Steinzeit (3500 bis 1800 v.Chr.) durch Funde belegbar. Die Siedler waren sesshafte Weidebauern, die die Kalkgebiete und die Flussniederungen für ihr Vieh suchten. Die meisten Funde stammen aus dem Prümer Kalkgebiet um Schwirzheim sowie der sich anschliessenden Täler zwischen Waxweiler, Lierfeld, Masthorn, Lichtenborn und Irrhausen. Doch

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