Alte Karten

luenebach_rumsey_1893

David Rumsey Map Collection

Die David Rumsey Map Collection wurde in mehr als 25 Jahren Arbeit zusammen gestellt und enthält aktuell mehr als 150000 historische Karten. Lünebach ist in einigen dieser Karten zu finden. Bitte folgen Sie den „Go to Source“ Links oben rechts innerhalb der Kartenanzeige für eine größere Ansicht.

1846: Carl Christian Franz Radefeld – Preussische Rhein-Provinz und das Herzogthum Nassau

Diese Karte ist auch als Overlay auf aktuellem Kartenmaterial in Google Maps verfügbar.

1893: Reichsamt für Landesaufnahme

Sehr detaillierte Karte, einzelne Häuser sind verzeichnet.

Entwicklung der Einwohnerzahlen

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen seit 1773. Das Zahlenmaterial bis 1957 stammt aus Franz-Josef Booch „Lünebach – Seine Geschichte“, Zahlen danach vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz.

Einwohnerzahlen tabellarisch

Jahr Einwohnerzahl
1773 230
1818 425
1831 488
1843 502
1871 587
1910 596
1939 706
1950 633
1957 647
1963 639
1964 641
1965 654
1966 642
1967 663
1968 660
1969 658
1970 668
1971 659
1972 673
1973 662
1974 647
1975 643
1976 642
1977 644
1978 628
1979 640
1980 635
1981 651
1982 658
1983 639
1984 640
1985 639
1986 646
1987 639
1988 646
1989 626
1990 616
1991 615
1992 631
1993 620
1994 619
1995 605
1996 603
1997 611
1998 598
1999 566
2000 581
2001 589
2002 585
2003 579
2004 573
2005 568
2006 557
2007 554
2008 547
2009 562
2010 561
2011 557
2012 550
2013 533
2014 558
2015 558
2016 570
2017 568
2018 587

Freiwillige Feuerwehr

Wehrführer: Andreas Kaufmann 0160/96628834

Zur Zeit zählt die Freiwillige Feuerwehr Lünebach 31 aktive Kameraden mit einem Altersdurchschnitt von ca. 30 Jahren, 6 Alterskameraden und 151 inaktive Mitglieder.

Dabei hat sie eine lange Tradition, denn im Jahr 1858 wurde die Feuerwehr erstmals im Protokoll einer Gemeinderatssitzung erwähnt. Im Jahr 1922/23 wurde sie durch Wehrführer Michael Becker neugegründet. Aus den Anfangsjahren der Lünebacher Feuerwehr sind einige Eckdaten bekannt:

  • 1858: Erstmalige urkundliche Erwähnung
  • 1900: Schlimmes Feuer zerstört 14 strohgedeckte Häuser
  • 1922: Neugründung der Feuerwehr
  • 1923: Ein zweirädriger Handkarren mit Wasserfass und einer Handdruckpumpe wird angeschafft
  • 1928: Großfeuer zerstört Mühle Schröder (Welschmühle)
  • 1961: Fertigstellung des Dorfgemeinschaftshauses mit Räumlichkeiten für Geräte der Feuerwehr
  • 1963: Amts-Feuerwehrtag anlässlich des 40 jährigen Bestehens
  • 1965: Ein Mannschaftswagen Opel 1,9to wird in Dienst genommen
  • 1982: Ausrichtung des VG–Feuerwehrtages
  • 1989: Löschgruppen Fahrzeug LF 8 auf Mercedes-Benz Fahrgestell wird angeschafft
  • 1999: Großbrand Strickscheid Scholzenhof
  • 2006: Einweihung des neuen Feuerwehr Gerätehauses / VG–Feuerwehrtag

Auch die meisten Wehrführer sind bekannt:

  • 1923: Michael Becker
  • 1925: Josef Balter Josef
  • 1931: Johann Tholl Johann
  • 1973: Jakob Becher
  • 1976: Werner Dennenwaldt
  • 1981: Klaus Lehmann Klaus
  • 2002: Engelbert Propson
  • 2011: Andreas Kaufmann

Nicht nur alarmierte Einsätze gehören zum Aufgabengebiet der Freiwilligen Feuerwehr, tatsächlich machen diese den kleinsten Teil ihrer Aufgabe aus. Im Jahr 2011 verrichtete die Feuerwehr insgesamt 103 Hilfeleistungen im Auftrag der Gemeinde:

(Alarmierte) Einsätze7
Information und Ausbildung29
Lehrgänge12
Übungen16
Veranstaltungen39

Dazu kommen ehrenamtliche Tätigkeiten wie die Begleitung von Prozessionen der Gemeinde, das Aufstellen des Maibaums, der St. Martinsumzug und Hilfe beim „Lustigen Prümtal“. Die Feuerwehr unterstützt auch die übrigen Lünebacher Vereine – seien es die Lingeber Kauzekääp an der Kappensitzung und am Rosenmontag, der Musikverein beim Inselfest oder der Sportverein beim Zeltaufbau für’s Sportfest. Daneben leistet sie Jugendarbeit im Kindergarten und früher auch in der Grundschule Lünebach.

(Quelle: Präsentation anlässlich des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“ im Jahr 2009. Zahlen im Jahr 2011 aktualisiert)



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Historische Fotos


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1940

Die Bilder wurden uns von Herrn Bernhard Siegel zur Verfügung gestellt. Sein Vater, Georg Siegel, war 1940 als 21 jähriger Obergefreiter in Lünebach stationiert und im Pfarrhaus bei Pfarrer Georg Tibes untergebracht.


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