Brauchtum

St. Martinsumzug am 07.11. um 18 Uhr

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Der St. Martinsumzug in Lünebach startet am 07.11. um 18:00 Uhr mit einer Andacht in der Kirche. Anschließend zieht die Laternenprozession zum Martinsfeuer am Feuerwehrhaus. Dort werden auch die Martinswecken an die Kinder verteilt und der Förderverein des Kindergartens bietet während der Ziehung der großen Verlosung Glühwein und andere Getränke an.

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Bölzenfest

Am 31. Juli und 01. August findet in Lünebach in der Bölzstraße das “Bölzenfest” zugunsten der Fördervereine des Kindergartens und der Gemeinde Lünebach statt.

Freitag, 31. Juli

  • ab 17:00 Uhr: Fassanstich und gemütlicher Dämmerschoppen

Samstag, 01. August

  • ab 16:00 Uhr: Planwagenfahrten, Torwandschießen und Schminken für die Kids. Bierstand und Kegelbahn.
  • 18:00 Uhr: Musikverein “Eifel Echo” Lünebach
  • ab 20:00 Uhr: Tanzmusik mit Sven

An beiden Abenden gibt’s Feines vom Grill und Gulaschsuppe, am Samstag außerdem noch Kaffee und Kuchen.

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Martinszug

Der diesjährige Martinszug findet am Sonntag, dem 11.11.2012 statt. Er beginnt um 17:30 Uhr mit einer kurzen Andacht in der Pfarrkirche St. Gertrud Lünebach. Anschließend geht der Martinszug durchs Dorf zum Martinsfeuer, wo die Martinswecken verteilt werden. Die traditionelle Verlosung mit Sachpreisen findet im Anschluss statt. Die Bevölkerung, insbesondere die Kinder, sind hierzu herzlich eingeladen.

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Klappern

Das Klappern ist ein katholischer Brauch, der in der Karwoche das Läuten der Kirchenglocke ersetzt. Der Überlieferung zufolge schweigen die Glocken nach dem Gloria am Gründonnerstag bis Ostern, weil sie alle nach Rom geflogen seien. An ihre Stelle treten die Klapperjungen und Klappermädchen, die morgens, mittags und abends das Angelusläuten übernehmen und die Karfreitags- und Ostermesse ankündigen. Dazu ziehen sie mit Ratschen und Klappern durch die Straßen und rufen verschiedene Verse. In Lünebach rufen die Kinder:

  • Morgens: “et loggt Bedglock”
  • Mittags: “et loggt Mittech”
  • Abends: “et loggt Bedglock”
  • Vorläuten: “et loggt fird iarscht”
  • Hauptläuten: “et loggt zu Hof”

Am Ostersamstag gehen die Klappergruppen dann von Haus zu Haus und sammeln Ostereier, Süßigkeiten und Geld als Belohnung und singen dabei verschiedene Sprüche:

Jras, Jras, Jrumen
Die Huhner picken Blumen
De Hoahne freassen Dreck
Jet mer en jut Steck Speck
Sus jon mer net von der Dirren weg

oder

Een Ei, keen Ei.
Zwee Eier, Spotteier.
Dräi Eier, Ustereier!

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Maibaum

Am Vorabend des 1. Mai wird in Lünebach, wie in den Nachbargemeinden, der Maibaum aufgestellt. Traditionell wird der Baum durch die Freiwillige Feuerwehr gefällt, geschmückt und auf dem Dorfplatz aufgestellt. Der Musikverein begleitet den Anlass und bietet Unterhaltung zum gemütlichen Beisammensein.

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Fronleichnam 2012

Fronleichnam 2012 013

Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“ ab (vrôn „was den Herrn betrifft“; siehe auch Fron- und lîcham „der Leib“). In der Liturgie heißt das Fest Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (am 60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst beim letzten Abendmahl. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt.

Der wichtigste Teil des Fronleichnamsfestes ist die Heilige Messe, deren liturgische Texte sich auf das Geheimnis der Eucharistie beziehen. An die Heilige Messe schließt sich in der Regel die Prozession an, bei der die Gläubigen die vom Priester oder Diakon getragene Monstranz mit dem „Allerheiligsten“ (einer konsekrierten Hostie) in einem Festzug unter Gebet und Gesang durch die Straßen begleiten („theophore“ Prozession). Die Monstranz wird dabei von einem „Himmel“ genannten Stoffbaldachin beschirmt. Mit einer Station an bis zu vier Außenaltären, bei denen jeweils ein Abschnitt aus dem Evangelium vorgetragen, Fürbitten gesprochen und der eucharistische Segen in alle Himmelsrichtungen und über die Stadt erteilt werden, werden Elemente eines Flurumgangs aufgenommen. Die Prozession schließt in der Pfarrkirche mit dem Tantum Ergo und dem Te Deum. (Wikipedia)

In Lünebach werden traditionell vier Altäre aufgebaut. Die Prozession beginnt bei der Kirche. Erste Station ist der Altar in der Hahnengasse. Von da aus geht es zum Radwegparkplatz in der Bahnhofstraße (am Uat). Als nächstes geht die Prozession zum Marktplatz, und von dort zum Altar in der Bölz. Die Blüten für die Blumenteppiche werden bereits einige Tage vorher gesammelt.

Die Prozession wird vom Musikverein begleitet. Für die Sicherheit auf der Straße sorgt die Freiwillige Feuerwehr. Der “Himmel” wird von der Feuerwehr getragen und von den Kommunionkindern begleitet. Hierfür vielen Dank!

Ein besonderer Dank geht an alle Helfer die Stunden und Tage damit verbringen dieses Fest vorzubereiten.

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Kirmes in Lünebach

Die Wettervorhersagen für’s Wochenende lassen auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Pfingstkirmes in Lünebach erwarten. Aktuell werden die Schaustellerbuden auf dem Vorplatz der Lünebacher Kirche aufgebaut, sie stehen ab Freitag für Ihren Besuch bereit. An den folgenden Tagen ist für beste Unterhaltung im Saal B1 gesorgt: Am Samstag spielen Skyline und am Sonntag Kontroll-Verlust (anschliessend Music Factory) für Sie.

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